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Zentralperu – im Hochland der Inka

Grobe Route:
29.7.2011 – 4.9.2011: Huaraz – Huallanca – Huánuco – Cerro del Pasco – Ondores – Tarma – Huancayo – Huanta – Ayacucho – Andahuaylas – Abancay – Anta – Urubamba – Pisac – Cusco

Unser erstes Nachtlager nach Huaraz verbringen wir auf gut 4.100 m Seehöhe. Eiskalt ist es, extrem – im wahrsten Sinne des Wortes. Eine Einstimmung auf die nächsten Etappen, die uns mehr als nur einmal an unsere Grenzen bringen. Ein Auf und Ab in jeder Hinsicht, immer in den Bergen, mit starken Kontrasten und Gegensätzen: Kälte, Hitze, kahle Hochgebirgs-Puna, fruchtbare Flusstäler, staubige Schotterpisten, nagelneue Asphaltstraßen, ewige Abfahrten, tagelange Anstiege, ärmliche Bergdörfer, pulsierende Städte, bunt gekleidete Indígenas, modisch-schicke City-Slicker …

Tagebucheintrag Anita
So, 30.7.2011 – Abra Huarapasca (4.810 m)
„… Eingewickelt in Pulli, Schal, Wollmütze und Schlafsack war die Nacht auf 4.100 m ganz erträglich, obwohl wir beim Aufstehen minus 3 Grad im Zelt haben (draußen minus 10 Grad). Erst als die Sonne auf unsere „Casita del Sol“ scheint, kriechen wir aus dem Zelt und stellen fest, dass unsere Trinkflaschen gefroren sind. Die Sonnenstrahlen gewinnen rasch an Kraft und vertreiben mit jeder Minute mehr die eisige Kälte. Fein, so können wir vor dieser herrlichen Kulisse frühstücken. Señora Lucia kommt zum Tratschen vorbei, sie wohnt weiter oben in den Bergen, freut sich über die Mandarine, die wir ihr schenken und „verliebt“ sich – wie so Viele – in Andi´s blaue Augen. „Ay que lindos ojos!“ sagt sie immer wieder und meint, er sollte sich doch eine Peruanerin suchen. Stetig bergauf führt die holprige Piste, die Höhe erschwert uns das Vorankommen. Dafür haben wir mehr Zeit, die unglaublichen Berge zu genießen, die zauberhaften Wolkenstimmungen und die für hier ganz typischen Puya Raymondi. Herrlich, hier zu Radeln, wäre da nicht dieser höllische Verkehr! Fiesta in ganz Peru, und alle wollen sie hoch zum Pastoruri-Gletscher. Die Höhe, die schlechte Piste und die vielen Touri-Busse, die uns in regelmäßigen Abständen einstauben, machen die Fahrt ganz schön mühsam. Wenigstens zeigt der leckere „Mate de Coca“ seine Wirkung, den wir uns zum Frühstück gekocht haben. So bleibt der Kopf „kühl“ und wir von der Höhenkrankheit verschont. Sind richtig froh, als wir auf etwa 4.700 m vor einer Kreuzung stehen, an der alle Touris nach rechts zum Gletscher abbiegen, denn wir pedalen links weiter. Bald wird die Piste besser, vor allem gehört sie nun uns ganz alleine. Auf und ab geht es weiter. Immer wenn wir denken, dass die Passhöhe naht, rollen wir wieder ein Stück runter und müssen dann schnaufend wieder alles rauf. Die Steigungen sind in dieser Höhe einfach doppelt so anstrengend. Nach einem letzten harten Anstieg erreichen wir endlich die Passhöhe auf über 4.800 m – puh, was für ein hartes Stück Arbeit! …“

Tagebucheintrag Anita
Mo, 1.8.2011 – Chavinillo
„… Asphalt, Schotter- und Lehmpiste wechseln alle zehn bis zwanzig Meter, bis erfreulicherweise nur noch Asphalt bleibt. Vereinzelt Kühe, Schafe oder Schweine am Straßenrand. Kleine Kinder hüpfen oft aus Scham zur Seite, verstecken sich hinter großen Felsen, winken uns aber dann doch voller Freude zu und rufen uns „Gringo“ oder „Good morning!“ nach. Vor den Häusern sitzen bunt gekleidete Frauen, stricken oder spinnen Wolle. Am Hut tragen sie hübsche Plastikblumen, die weiten Röcke aus knalligen Stoffen, darunter einfärbige Wollstrumpfhosen. Meist sprechen sie uns auf Quechua an, stellen neugierig Fragen. …“

Als wir den Stadtrand von Huánuco erreichen, trifft uns fast der Schlag: Hunderte Mototaxis, ein riesiger Vergnügungspark, hupende Autos und stockender Verkehr. Bangkok ist nicht viel anders. Trotzdem legen wir einen Ruhetag ein, die vier Tagesetappen seit unserer Abfahrt in Huaraz waren anstrengend. Zumindest unsere Unterkunft ist ruhig, außerdem lädt die nette, mit hohen Bäumen gesäumte Plaza inmitten des Zentrums zum Relaxen und Leute Beobachten ein. Und just in dieser hektischen Stadt voller gestresster Menschen werden wir von Zara und Marquez spontan zum Abendessen eingeladen, was wir natürlich gerne annehmen! Wir verbringen einen sehr herzlichen Abend mit der ganzen Familie, sind erstaunt über die überaus offene und neugierige Art der vier Kinder und plaudern angeregt bis spät in die Nacht. Schließlich werden wir tags darauf auch noch zum Frühstück eingeladen. Es tut gut, wieder mal ein Teil einer Familie zu sein. …

Tagebucheintrag Andi
Fr, 5.8.2011 – Laguna Chinchaycocha
„… Vor uns breitet sich die weite Hochebene von Junin aus. Ganz anders wirkt plötzlich die Gegend: Kahle Steppe, tiefhängende Wolken am stahlblauen Himmel, rechts in der Ferne die Zinken der Cordillera Central. Leicht hügelig fahren wir auf einer schlechten Schotterpiste die Laguna Chinchaycocha entlang. In einem kleinen Ort auf halber Strecke holen wir uns Kekse und Inca-Cola in der Dorftienda. Beschilderung gibt es keine, überhaupt wirkt der Ort verlassen, würden nicht vier Mädchen Volleyball spielen. Die Wolken, das Licht und die unterschiedlichen Farbtöne der Natur sind mehr als Entschädigung dafür, dass die Piste nicht ganz so flach ist, als wir dachten. Unzählige Flamingos und Wasservögel leben hier im Parque Nacional Junin, außer ihren Stimmen und dem Gequake der Frösche hört man nicht viel. Kühl und windig ist es hier auf 4.100 m. Glücklicherweise erreichen wir Ondores noch rechtzeitig. Eine adrette Dame, Señora Olinda, lässt uns in ihrem Hof zelten, lädt uns etwas später auf Cafecito und Pan ein. In der fahl ausgeleuchteten, einfachen Küche ist es sehr ordentlich. An der Wand sind getrocknete Kuhfladen gestapelt, mit denen der Ofen geheizt wird. Ein Enkel kommt vorbei, wird liebevoll von der „Abuelita“ (Omi) umsorgt. Auch uns schenkt sie noch eine heiße Tasse Kaffee nach und stellt sicher, dass wir auch ja genug Brot essen. Mit ihrem Mann lebt sie hier, die sieben Kinder sind alle nach Lima gegangen …“

Auf knapp 3.000 m liegt Huancayo, die nächste größere Stadt auf unserem Weg. Hier treffen wir uns mit den beiden Reiseradlern Hannes (Vorarlberg) und Annelies (Schweiz). Die Beiden sind zur Zeit ebenfalls in Peru unterwegs, und zwar von Süd nach Nord. Und wie es der Zufall so will, kreuzen sich unsere Wege tatsächlich. „Hannelies“ sind seit knapp zwei Jahren auf Achse und von zuhause aus über die Schweiz, Frankreich und Spanien nach Portugal geradelt. Im Gepäck zwei Gleitschirme – ihre gemeinsame, große Leidenschaft. Mit dem Flieger ging´s danach nach Argentinien und weiter quer durch Südamerika. www.loslo.net. Es gibt natürlich viel zu erzählen, so verbringen wir einen geselligen Nachmittag, Abend und einen Teil der Nacht gemeinsam. Kurz vor Mitternacht wackeln wir lustig, etwas beeinflusst von zu viel Bier und Pisco Sour, in unsere Unterkünfte, was schlussendlich in einem zusätzlichen Pausentag resultiert. Weiter geht es dann Richtung Ayacucho, durch das spektakuläre Tal des Rio Mantaro.

Tagebucheintrag Andi
Fr, 5.8.2011 – Valle Mantaro
„… Zu Mittag stärken wir uns mit „Papas Rellenas“ (gefüllte Riesen-Kartoffelkroketten) und einem Krug Papayasaft. Die Leute, vor allem die sexy gekleidete Kellnerin, sehr interessiert an unserer Reise. Mit fortschreitendem Tag wird die Hitze immer unerträglicher. Auf und ab zwischen meterhohen Kakteen und roten Sandstein- und Konglomeratformationen. Fühlen uns ein wenig nach Mexiko zurückversetzt. Am Nachmittag treffen wir auf eine Gruppe Mountainbiker, die samstägliche Ausfahrt des Radclubs Huanta. Zwei von der Partie müssen mit dem Truck zurück, da sie sich in der „Wüste“ zu viele Dornen eingefahren haben, andere flicken gerade ihre durchlöcherten Schläuche. Einer der Jungs hat Blessuren an Knien und Waden – von einer saftigen „Brezen“. Ohne Helm wäre das ganze nicht so glimpflich verlaufen, die vorderen Zahnkränze haben sich tief in den Helm graviert, als es ihn überschlagen hat. Trotzdem sind alle gut drauf. Nemecio, der „Maestro“, wie ihn alle nennen, lädt uns zu sich nach Hause ein. Rollen kurz gemeinsam ein Stück, bevor die Männer Gas geben und wir mit Estefanie, einem 15-jährigen Mädel, die letzten, permanent steigenden 15 km in Angriff nehmen. Bekommen eine einfache Bleibe, dürfen duschen und verbringen den Rest des Abends in Nemecio´s kleinen Radladen, der Treffpunkt der hiesigen Biker-Szene ist. Der „Maestro“ zeigt uns Fotos von anderen Reiseradlern, auch Hannes und Annelies waren bei ihm zu Gast. Sein Bruder Fredi, Rechtsanwalt und Vielquassler ist auch dabei, spendiert eine Flasche viel zu süßen Wein. Ein sehr netter Abend! Viel zu spät geht es dann hundemüde ab in die Heia …“

In Ayacucho legen wir einen nicht ganz freiwilligen Zwischenaufenthalt von vier Tagen ein. Scheinbar waren die Shrimps auf Andi´s Pizza nicht mehr ganz frisch, was ihm eine satte Lebensmittelvergiftung beschert. Noch immer etwas angeschlagen, aber fit genug für die Weiterfahrt, geht es schließlich wieder hoch in die einsame Bergregion zwischen Ayacucho und Cusco. Zuerst über den 4.200 m hohen Abra Tocctoccsa, wieder runter auf 2.000 m, wieder rauf auf eine Hochebene, die sich auf über 4.000 m befindet, erneut runter auf unter 3.000 m, wieder rauf … Über 10.000 Höhenmeter in 10 Tagen – eine Achterbahnfahrt in Zeitlupe!

Tagebucheintrag Andi / Anita
So, 21.8.2011 – zw. Ocros und Uripa
„… Starten mit einem 10 km langen Downhill in den Tag, der schließlich an der Brücke über den Rio Pampa endet. Wir befinden uns auf ca. 2.000 Meter, entsprechend warm ist es. Die „Moscas“ haben Volksfest, beißen bei jedem Halt kleine Stücke aus unserer Haut. Das Tal ist wunderschön, der wenig Wasser führende Fluss mäandert in mehreren Armen durch das Kiesbett. Auf und ab entlang des Flusses, durch ärmliche Dörfer. In einer kleinen Tienda stellt uns der Ehemann der jungen Dame viele Fragen. Wie schwer das Rad sei, wie oft wir Pause machen und ob er nicht mal ein Stück mit dem Rad fahren dürfte – zum Probieren. Klar! Nach einer Weile zieht sich die Piste in ein Seitental hinein. Stopfen uns noch eine Banane rein, bevor es für heute nur mehr bergauf geht. Kids rufen uns nach, viele Erwachsene Peruanos wünschen uns eine „Buen viaje“ (Gute Reise). Ungewöhnlich steil schlängeln wir uns nach oben … Bis Chincheros ist es tatsächlich nur mehr ein kleines Stück. Der junge Mann, mit dem wir zuvor einige Worte gewechselt haben, läuft schweißgebadet hinter seinen zwei Stieren her, in die falsche Richtung, denn die Tiere haben sich’s anders überlegt. Stillen unseren Durst mit einer Cola. Während die Tochter hinter dem Verkaufstisch steht, kocht die Mama am Miniherd Mittagessen. Die beiden Betrunkenen am kleinen Holztisch in der Ecke quasseln uns lautstark an. Gut, eigentlich nur einer, denn der zweite hat offensichtlich schon genug und schläft nun an der Schulter des Anderen. Das kleine Haus besteht aus einem Raum, der zur Hälfte aus Laden und zur anderen Hälfte als Wohnung dient. Abgetrennt durch einen bunten Stoff, der von der Decke hängt. Das Bett, das einen Meter neben der Kochnische steht, lädt richtig zum Ausrasten ein …“

Tagebucheintrag Anita
Sa, 27.8.2011 – Puente Rio Apurimac
„… Wie im Sturzflug rollen wir immer tiefer in den glühenden Hexenkessel. Unfassbar die Hitze! Gut, dass wir „nur“ runter müssen. Über 2.000 hm weiter unten bringt uns die Brücke über den Rio Apurimac an die andere Seite des Tals. Von hier aus klettert die perfekt asphaltierte Straße wieder stetig bergauf. Wir sind müde, die Körper ausgelaugt. Von 4.000 m auf unter 2.000 m – kein Wunder, dass wir eine „Pause“ benötigen. Gleich hinter der Brücke stellen wir unser Zelt auf und gehen zum Fluss runter, um uns zu waschen. Riesen Ara-Schwärme fliegen über unsere Köpfe, Schwalben und einige Reiher. Während ich mir die Haare wasche, springt ein Flussotter wie ein Miniaturdelfin die Stromschnellen hoch. Sitze noch eine Weile am Ufer, lausche der herrlichen Geräuschkulisse. Die einfachen Nudeln, die wir uns kochen, schmecken vorzüglich. Liegen unter dem Sternenhimmel, genießen das milde Klima und verziehen uns bald müde ins Zelt, wo wir heute ohne Thermarest, nur auf den Schlafsäcken, mützen. Der ganze Boden ist mit Dornen und Stacheln übersät …“

Tagebucheintrag Anita
So, 28.8.2011 – Abra Huillque
„… Der Blick zurück auf die gefahrene Strecke lässt uns schmunzeln: Derjenige, der diese Straße geplant hat, war entweder betrunken, oder er musste währenddessen eine Fliege verjagen. Zick-Zack wäre noch einfach dagegen! Kurz vorm Scheitelpunkt möchte uns eine uralte Frau ihre junge Kuh verkaufen. „Muy rica comida“, schwärmt sie. Ja sicher, warum nicht? Ein Kalb als 3. „Mann“ im Team :-) . Müde, aber voller Freude, stehen wir schließlich nach über 1.800 hm oben. Das „Schlimmste“ liegt hinter uns – zumindest bis Cusco. Rollen noch ein Stück bergab und suchen uns ein Fleckchen zwischen den Feldern. Sogar die Sonne lässt sich nochmal blicken und macht das Abendritual richtig angenehm. Später stößt der etwas beduselte Grundbesitzer zu uns, er wollte gerade nach den Kühen sehen. Woher wir sind, will er wissen. „De Austria“, antworten wir ihm. „Ah, si, Australia!“. Sei ein schönes Land. Und vor einigen Jahren hat er sogar einen „Steyr“ Traktor von dort geschenkt bekommen. Wir versuchen zwar, ihn auf den „kleinen“ Fehler aufmerksam zu machen, erklären ihm den Unterschied zwischen den beiden Ländern, aber schlussendlich sind wir – und auch der Traktor – doch wieder aus Australien :-) …“

Tagebucheintrag Andi
Mo, 29.8.2011 – ri. Urubamba
Um halb 9 auf der Straße, es geht leicht bergab – welch Wohltat nach den letzten Tagen! Die Pampa (Hochfläche) wird extensiv für Landwirtschaft genutzt. Campesinos bestellen ihre Felder per Hand, manchmal mit alten Traktoren. Bis Anta sind es gemütliche 20 Kilometer. Zweites Frühstück: Tortillas de Verdura, Arroz und Cafesito. Nach Cusco wäre es nicht mehr weit, wir biegen aber links auf die „Trocha“ (Schotterpiste) Richtung Urubamba ab. Weiter oben erwartet uns eine wunderschöne Lagune, die von einem kontrastreichen Feldermosaik eingeschlossen wird. Wir treffen auf eine Gruppe Mountainbiker aus Areqipa – etwa 15 Herren, zwischen 45 und 55 – mit exklusiven, voll gefederten Bikes und schrillen Radtrikots. Ein starker Kontrast zu unserer nächsten Begegnung: Keine fünf Minuten später bestellt eine Großfamilie ihr Feld mit Ochsen, Hakenpflug und einfachsten Werkzeugen. Jeder hilft mit, vom Teenager bis zum uralten Großvater, der uns auf ein Glas selbstgebrauter „Chicha de Maiz“ einlädt …“

Eine Woche verbringen wir nach unserem „Auf und Ab“ im „Valle Sagrado“, dem heiligen Tal der Inca, welches sich zwischen Pisac und Ollantaytambo befindet. Einst bildete es das Herz des Inka-Reiches, zudem war es ihre landwirtschaftlich bedeutendste Region. Mittlerweile hat sich das Tal in einen Touristenmagneten verwandelt, doch ein Großteil des Besucherandrangs beschränkt sich auf Cusco und Machu Picchu, so kann man in den beiden oben genannten Orten eine gemütliche Zeit verbringen und weniger besuchte Inka-Stätten wie Moray oder Pisac besichtigen. Welch erholsame Zeit für uns! Eine kurze Tagesetappe bringt uns hoch nach Cusco, der alten Hauptstadt der Inka. Weite Teile der kolonialen Altstadt sind auf den Grundmauern einstiger Inka-Tempel oder Wohnhäuser gebaut, was der Stadt einen besonderen Charakter verleiht und uns zum Verweilen einlädt. Einige Tage werden wir hier bleiben, dann geht’s weiter an den Lago Titicaca, dem größten See Südamerikas (etwa 15 mal so groß wie der Bodensee), dessen südöstlicher Teil bereits zu Bolivien, unserem nächsten Reiseland, gehört.

Ein Kommentar zu “Zentralperu – im Hochland der Inka”

  1. Dani schreibt:

    atemberaubend. danke!

    a-b-e-r: was bitte ist das auf dem teller, wo ma nu ansatzweise kartoffeln erahnen kann? *abpeck*

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Gepostet am 05.09.2011 um 06:57 in Kategorie Peru