Südpatagonien und Tierra Del Fuego
Grobe Route:
El Chaltén (Argentinien) – Calafate – Tapi Aike – Rio Turbio – Puerto Natales (Chile) – Morro Chico – Punta Arenas – Porvenir – Paso Bellavista (Argentinien) – Rio Grande – Tolhuin – Ushuaia
Wer einmal von den blauen Beeren des Calafate-Strauchs genascht hat, wird immer wieder nach Patagonien zurück kehren, sagt man. Tja, vermutlich sind auch wir von diesem Phänomen betroffen, denn nachdem uns diese wilde Region in ihren Bann gezogen hat, stellen wir jeden Morgen sicher, dass genügend Calafate-Beeren in unserem Frühstücks-Porridge sind
…
Tagebucheintrag Andi
Sa, 14.1.2012 – nach El Chaltén
„… Erst gegen Mittag brechen wir auf, der starke Wind schiebt kräftig hinten an. Wir befinden uns nun wieder in der kargen Steppe – welch ein Kontrast zu chilenisch Patagonien! Die ganze Zeit über haben wir den Fitz Roy im Rückspiegel, welcher sich spektakulär in lichter Wolkenhülle präsentiert. Je weiter wir uns entfernen, desto besser wird der gesamte Gebirgsstock ersichtlich. Mächtig ragen die spitzen, schneebedeckten Felszacken in den Himmel. Der orkanartige Rückenwind eine Freude – zumindest meist. Hie und da bläst er uns in den Kurven fast von der Straße. Rechts vor uns taucht der milchig türkise Lago Viedma auf. Gute drei Stunden benötigen wir für die 90 einfachsten Kilometer der gesamten Reise. Doch sobald wir an der Kreuzung wieder auf die Ruta 40 abbiegen, ist der Spaß abrupt vorbei. Mit ca. 8 km/h geht’s nun gegen den patagonischen Wind weiter. Nur langsam und mühsam kommen wir voran, nach 18 weiteren km hauen wir für heute den Hut drauf und schlagen unser Lager in einem engen Drainage-Kanal unter der Straße auf. Der einzige windstille Platz weit und breit …“
2 Tage dauert die Fahrt von El Chalten nach El Calafate, einer nach der schon erwähnten, gleichnamigen Blaubeere benannten Kleinstadt vor den Toren des mächtigen Perito Moreno Gletschers. Noch vor wenigen Jahren lag hier der Hund begraben, mittlerweile hat sich das Städtchen ganz auf den Tourismus eingestellt und wirkt wenig authentisch, geschweige denn charmant. Nichtsdestotrotz genießen wir die Zeit hier, denn wir treffen wieder auf einen Teil unserer kleinen Radler-Familie. Da wir alle den Gletscher besichtigen, uns aber die 80 km Anfahrt gegen den Wind sparen wollen, mieten wir uns ein Auto an und unternehmen einen gemütlichen Familienausflug …
Tagebucheintrag Andi
Di, 17.1.2012 – Perito Moreno Gletscher
„… Bereits um 7 Uhr stehen wir als einziges Auto vor den Toren des Nationlparkeingangs. Bis zum Gletscher selbst sind es noch 20 Kilometer, kurvig und hügelig, welche uns Radfahrern eher schlecht bekommen
. Bald taucht die mächtige Gletscherzunge in der Ferne auf. Parken direkt bei den „Pasarelas“ (Holzstegen) und marschieren zu den Aussichtsbalkonen. Vor uns, nahezu in Griffweite, die 60 Meter hohe und 4 km breite Abbruchkante dieses immer noch wachsenden Gletschers. In sagenhaften Blau- und Weißtönen schimmern die zerzausten Eiszacken in der warmen Morgensonne. Staunend stehen wir vor dem einzigartigen Naturschauspiel, als zur Begrüßung dann auch noch ein mächtiges Stück Eis aus der Wand bricht und in den Lago Argentino stürzt. Es donnert und tost, eine Gischt aus Eisbrocken und Wasser, gefolgt von einer Flutwelle. Die im Wasser treibenden Eisberge bewegen sich im Rhythmus der Wellen, wir sind sprachlos und immer noch die Einzigen im Nationalpark …“
Weiter auf der Ruta 40 durch die windumtoste Pampa Argentinisch-Patagoniens. Die Tage sind lange und anstrengend, dementsprechend kurz unsere Tagebucheinträge. Immer das monotone Rauschen des Windes in unseren Ohren. Vereinzelt sehen wir Nandus (eine kleine Straußen-Art) mit ihrem Nachwuchs, einsam kreisende Kondore und Füchse, die uns selbstsicher vom Straßenrand aus anstarren. Am endlos weiten Horizont formen Wolken bizarre Strukturen und spätestens im Licht der untergehenden Sonne ist all die Anstrengung des Tages vergessen.
Nach dem hässlichen Kohlebergwerks-Städtchen Rio Turbio wechseln wir erneut nach Chile, rasten einige Tage im etwas an Island erinnernden Puerto Natales und setzen die Reise in den Süden, nach Punta Arenas, fort. Die südlichste Kontinentalstadt der Welt liegt direkt an der Magellanstraße, welche bis in die Anfänge des 20sten Jahrhunderts die einzige Ost-West Passage für Handels- und Passagierschiffe war. Ende des 19. Jahrhunderts gründeten europäische Einwanderer hier die ersten Schafs-Estancias, die der Stadt zu einem raschen Aufschwung verhalfen. Mit der Fähre queren wir schließlich die legendäre Magellanstraße nach Porvenir, begleitet von einigen Delfinen. In der Ferne dürfen wir sogar noch zwei durchziehende Wale erblicken, die man hier nur selten zu Gesicht bekommt. Kaum betreten wir den Boden von Tierra Del Fuego, bläst uns ein eisig kalter Wind entgegen. Die fast perfekte Schotterpiste zieht sich entlang der Küste. Nur wenige Autos kommen uns entgegen, über dem schäumenden Wasser gehen Gewitter nieder und unzählige Seevögel ziehen über unsere Köpfe …
Tagebucheintrag Anita
Mo, 30.1.2012 – Onaisin, Parque Pingüino Rey
„… In voller Montur starten wir heute in den Tag. Es ist eisig kalt und der berühmt berüchtigte Wind Patagoniens stellt schon am frühen Morgen seine Kräfte zur Schau. Erfreulicher Weise haben wir die ersten 30 Kilometer bis zur Kreuzung nach Onaisin Rückenwind, wo wir in der kleinen Bushaltestelle Schutz suchen und uns mit Dulce de Leche Broten stärken. Danach heißt es wieder gegen den Wind kämpfen – aber Gott sei Dank nur 15 Kilometer – bis zum “Parque Pingüino Rey“. Doña Cecilia lässt uns ausnahmsweise herein, denn eigentlich ist heute geschlossen. Erst seit zwei Monaten ist der Privatpark für die Öffentlichkeit zugänglich, Unterstützung bekommt sie keine. Vor zwei Jahren noch bestand die Kolonie aus 28 Königspinguinen, inzwischen haben sie sich bereits verdoppelt. Seeelefanten breiten sich immer mehr in ihren Gefilden aus, sodass die Pinguine nach neuen Lebensräumen suchen, erzählt uns Doña Cecilia. Sonst findet man diese besonderen Seevögel nur auf subantarktischen Inseln und in der Antarktis. Nach einer kleinen Einführung begleitet uns Cecilia zu „ihren“ Pinguinen. Sechs der Weibchen brüten zur Zeit Eier aus, der Rest der Bande spaziert tapsig durch die Gegend oder scheint sich in kleinen Runden gesellig zu unterhalten. Manche bringen ihr Federkleid auf Vordermann oder zanken um die Wette, um ihre Männlichkeit zu präsentieren. Wir dürfen den ganzen Tag hier verbringen und sogar unser Zelt hinter der schützenden Windbarriere aufstellen. Fast mütterlich erklärt sie uns alles und überlässt uns danach voller Vertrauen das gesamte Gelände. Wir spazieren nochmal zum Strand runter und haben tatsächlich das Glück, auf drei Königspinguine zu treffen, die anscheinend eine richtige Freude am „Wandern“ haben. Vom Sitzen aus beobachten wir sie, ganz nach kommen sie an uns ran. Nur einige Meter trennen uns, als sie an uns vorbei watscheln. Unsere Gegenwart scheint sie nicht im Geringsten zu stören …“
Tagebucheintrag Anita
Di, 31.1.2012 – kurz vor Camerón
„… Der Wind dreht über Nacht, rüttelt laut an unserem Zelt, sodass ich trotz Ohropax keinen Schlaf finde. Die dunklen Wolken am Himmel rücken immer näher, auf dem windgepeitschten Meer gehen Gewitter nieder. Bald fallen auch auf uns erste Regetropfen, die in Kürze von Hagel abgelöst werden. Die heftigen Windböen schießen uns die kleinen Eiskugeln ins Gesicht, wir kämpfen uns Stück für Stück weiter. Als wir in der Ferne eine Estancia sehen, beschließen wir dort anzuklopfen, um das Gewitter abzuwarten. Señor Javier öffnet uns die Türe, bittet uns herein und macht direkt neben dem warmen Holzofen Platz, damit wir uns aufwärmen können. Vier bis sechs Monate pro Jahr lebt er hier alleine auf der Estancia, kümmert sich um Haus und Vieh. Eigentlich ist er aus Punta Arenas, aber am „Campo“ (Land) fühlt er sich viel wohler. Ob er seine Frau manchmal vermisse, frage ich ihn, doch der rotbackige Herr mittleren Alters grinst nur schelmisch und gibt mir keine Antwort. Aus dem batteriebetriebenen Radio trällern fröhliche Volkslieder und wir schälen uns eine Kleidungsschicht nach der anderen vom Körper. Um Punkt elf Uhr springt Señor Javier wie vom Blitz getroffen auf, holt seinen großen Biberbeutel aus dem Schrank, rutscht den Hocker näher an den Herd und bereitet sich einen Mate zu. Dreimal am Tag trinkt er Mate. Morgens, um 11 Uhr und abends. Sehr gesprächig ist er nicht, scheint unsere Gesellschaft aber sichtlich zu genießen, denn sein Lächeln wird immer breiter. Wir schlürfen heißen Tee, essen aufgebackenes Brot und Señor Javier schiebt extra für Andi noch ein Stück „Cordero“ (Lammfleisch) in den Ofen. Der Regen hört bald auf und keine Minute später kommt die Sonne wieder zum Vorschein …“
Da wir keine Lust haben unnötige Zeit auf der als langweilig geltenden Ruta 3 zu verbringen, entscheiden wir uns für die Schotter-Variante über den Paso Bellavista und lassen San Sebastian und Rio Grande im wahrsten Sinne des Wortes links liegen.
Tagebucheintrag Anita
Do, 2.2.2012 – Pampa Guanaco
„… Eigentlich erhoffen wir uns heute Hilfe vom Wind, doch der kommt zuerst kräftig von der Seite und bremst uns danach gewaltig ein. Nach Mittag bekommen wir uns dann auch noch in die Haare, weil wir beide so geschafft und müde sind. Im Straßengraben suchen wir Schutz und schlafen unverzüglich ein. Etwa eine Stunde dösen wir, danach hat der Körper wieder genug Energie und wir beide uns wieder lieb
…“
Der Wind in „Tierra del Fuego“ raubt uns oftmals die letzten Kräfte und versetzt uns etliche Male von der Straße. Doch sobald wir uns in die „richtige“ Richtung drehen ist es förmlich, als würden wir durch die Landschaft fliegen. Die Piste hier ist einsam und ohne Nachschubmöglichkeiten, auf Chilenischer Seite jedoch sehr gut zu fahren, landschaftlich sehr interessant und im letzten Teil meist mit Rückenwind! Ein wahrer Genuss! Die genialen Straßenverhältnisse gehören jedoch bald der Vergangenheit an, denn Argentinien begrüßt uns mit einer holprigen Waschbrettpiste. Trotz günstigen Windverhältnissen kommen wir nur im Schneckentempo voran, die Handgelenke schmerzen. Durch die endlose Weite der Pampa geht es vorbei an Guanacoherden und riesigen Schafweiden. Nach 70 Kilometern Durchrütteln stehen wir schließlich an der Kreuzung zur Ruta 3: Endlich wieder Asphalt! … Und von hier aus trennen uns nur noch langweilige 100 km vom „Schlaraffenland“, welches kurz vor Ushuaia liegt …
Tagebucheintrag Andi
Fr, 3.2.2012 – Tolhuin
„… Emilio zeigt uns sofort unsere Unterkunft, ein kleiner Raum mit 4 Betten im Lager seiner Bäckerei. „Bienvenidos a la casa de amistad“ steht in großen Lettern auf der Türe. Die Angestellten der Panaderia „La Union“ begrüßen uns freundlich, als würden wir schon lange Teil des Ganzen sein. Wir stellen die Räder unter und schauen rüber in die Panaderia. Alleine der Arbeitsbereich ist riesen groß. Unzählige Wägelchen mit frischen, heißen und herrlich duftenden Bäckereien parken zum Auskühlen neben den Öfen, fleißige Hände sind am Zaubern. Als wir die Cafeteria betreten, staunen wir nicht schlecht: Unmengen an Leuten, Busladungen mit Japanern und eine riesige Theke gefüllt mit Dingen, von denen ein ausgehungerter Radler träumt! An den Wänden Fotos von berühmten Persönlichkeiten, Dankesworten gesponserter Sportler, Flatscreens mit Fotoshows. Wir holen uns Empanandas, Fakturas und Kaffee und freuen uns, dass wir endlich „angekommen“ sind …“
Fast vier Tage verbringen wir in Tolhuin, besser gesagt in der Panaderia selbst. Wir helfen beim Backen, kochen für die Belegschaft und gewinnen einige „Sympathiepunkte“ mit unserem delikaten Rindsgulasch, welches Emilio sogar ganz stolz der zufällig anwesenden Gouverneurin von Tierra Del Fuego, Fabiana Rios, zum Testen serviert. „Muy Potente“, ist ihr spontaner Kommentar – was übersetzt so viel wie „sehr deftig“ heißen dürfte
. Natalia, eine der Verkäuferinnen, lädt uns gleich zweimal zu ihr nach Hause ein. Ihr Mann Esequel ist ein leidenschaftlicher, auf üppige Fleischgerichte spezialisierter Koch, zaubert aber zusätzlich immer etwas Vegetarisches auf den Tisch, damit auch wirklich niemand Hunger leiden muss. Im Gegenteil, die Portionen sind enorm und wir freuen uns über die Feiertage, die unsere Reserven wieder auf Vordermann bringen …
Tagebucheintrag Anita
Di, 7.2.2012 – Tolhuin
„… Werd’ gegen 7 Uhr von Normas Musik und den herrlich duftenden Empanadas geweckt. Etwas traurig packen wir unsere Sachen und schauen rüber in die Cafeteria – auf ein letztes Faktura-Frühstück. Dann heißt es Abschied nehmen, denn am Samstag geht unser Flug nach Buenos Aires. Mir fällt das Ganze nicht so einfach, habe in den wenigen Tagen alle richtig in mein Herz geschlossen. Emilio drückt uns ein Küsschen auf die Wange, wünscht uns alles Gute und das Erstaunliche daran ist, dass nach so vielen Radfahrerbekanntschaften seine Worte immer noch direkt aus dem Herzen kommen. Bis zu 15 Radfahrer pro Woche beherbergt er in seiner Panaderia, viele davon bleiben einige Tage und alle werden selbstverständlich mit Fakturas, Kaffee und Empanadas versorgt. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge hüpfen wir schließlich auf unsere Räder und fahren schweigend entlang des Lago Fagnano. Die letzten Tage waren sehr intensiv. Wir haben viel über uns gelernt, aber vor Allem über Großzügigkeit und Freundschaft. Das gesamte Team von „La Union“ ist ein wundervoller „Haufen“ aufgeschlossener, freudiger Menschen, die ohne Vorurteile, dafür mit weit aufgerissenem Herzen scheinbar Fremde wie einen Teil ihrer Familie behandeln. Viele Gedanken laufen mir durch den Kopf, während der Wind Patagoniens den Lago Fagnano zum Schäumen bringt. All die Menschen, die uns auf unserer Reise begegnet sind, die Freudes- und Dankbarkeitstränen, die ich verdrückt habe und die vielen Momente, in denen wir alle EINS waren …“
Tagebucheintrag Anita
Mi, 8.2.2012 – Ushuaia
„… Am Morgen ist die Luft eisig kalt, dafür haben sich die dunklen Gewitterwolken aufgelöst und strahlend blauer Himmel begrüßt uns. Ein kleines Stück rollen wir bergab, dann heißt es für uns: Den letzten „großen“ Anstieg in Südamerika erklimmen. Bald liegt der tiefblaue Lago Escondido unter uns. Waldreich ist es nun wieder, die Bäume tragen einen hellgrünen Moos-Bart und sind von einer dicken, knorrigen Rinde umgeben. Die Passhöhe erreichen wir viel schneller als gedacht, legen eine weitere Schicht Kleidung an und surfen hinunter bis auf Meereshöhe. Als wir schließlich das Ortsschild „Ushuaia“ erreichen, können wir es kaum glauben: 21 Monate im Sattel und jetzt sind wir endlich hier! Nur leider weiß das niemand außer uns. Witzigerweise tauchen 2 Rennradler auf, die uns den Daumen nach oben zeigen und uns ein Lächeln schenken – wenigstens was
…“
Aufgrund unseres ausgedehnten Aufenthalts in Tolhuin bleibt uns nur wenig Zeit, um Ushuaia ausgiebig zu erforschen. Wir kümmern uns um’s Verpacken unserer Räder und des Gepäcks, treffen wieder auf einige alte Bekannte und lernen neue verrückte Reisende kennen. Die Zeit vergeht zu schnell und am 11. Februar hebt unser Flieger Richtung Buenos Aires ab. Als wir 2.366 km später wieder landen fühlen wir uns, als hätte uns Scotty persönlich in eine andere Welt gebeamt. Es ist heiß und schwül in der 13-Millionen Einwohner zählenden Großstadt, wir sind müde vom Flug und überfordert mit der Reizüberflutung, die uns von Anfang an umgibt. Gut, dass uns der Zufall an zwei ganz liebe Menschen verwiesen hat, Vanessa und Mike, die uns während unserer 11-tägigen (Indienvisa-technischen Zwangs-)Pause bei sich aufnehmen und ihr Appartement mit Klimaanlage und Pool *freu* mit uns teilen. Wir plaudern viel, kochen und essen gemeinsam – genau das, was Radfahrer an Ruhetagen am liebsten machen
.
Und bald, ja schon sehr bald, werden wir uns von einem neuen Kontinent melden …
Namaste,
nandita
Ps. in einigen Tagen gibt’s neue Bilder von Buenos Aires


18.02.2012 um 02:02
Hallo Andi und Anita,
ist einfach nur schön auch noch das vorerst letzte Kapitel von Südamerika zu lesen und die Fotos anzusehen. Ich bin gerade vom Karneval von Venedig zurück und es ist 2:00 in der früh, aber da ich Euren Eintrag entdeckt hbe endet ein wunderschöner Tag noch um einige wunderschöner.
Chris
19.02.2012 um 08:12
Was mich bei euren Fotos immer wieder neu fesselt sind die Bilder von den ganz einfachen Menschen, die teilweise zeigen, wie wenig sie besitzen, aber gleichzeitig wie viel sie haben… nämlich im Herzen, in den Augen, im Lachen. Das erinnert mich immer wieder an das, was das wahre Leben ausmacht. Danke dafür.
Ich bin schon wahnsinnig gespannt auf eure Erfahrungen und Begegnungen in Indien. Und wie.
Alles Liebe für den Weg dort hin!
Dani
19.02.2012 um 15:42
Es ist einfach nur schön eure Reiseberichte zu lesen
und dabei erwachen die wunderbaren Erinnerungen an Südamerkia
))))))
Weiterhin gute Fahrt,
alles Liebe,
Manu
20.02.2012 um 10:28
Es ist wunderschön, eure Berichte zu lesen und die tollen Fotos zu sehen. Dann wird für einen Moment alles andere unwichtig.
Ich wünsche euch eine tolle Zeit in Indien und bin schon gespannt, wie’s weiter geht.
Alles Liebe, Alex
01.03.2012 um 09:30
Oh Mann ihr zwei Globetrotter – wie groß muss euer Entdeckerherz wohl sein, da fehlt’s an Worten glaub ich
Bin immer wieder ganz begeistert von euren Erzählungen, weiterhin alles gute, Indien wird bestimmt auch noch der Oberhammer!!
LG
Martin
15.03.2012 um 19:12
Hallo Geburtstagskind!
Alles Liebe und Gute wünschen Dir herzlichst Ulrike, Peter, Andrea, Willi, Elke und Erich. Wir hoffen es
geht Euch gut und warten schon sehnsüchtig auf einen neuen Reisebericht. Bis bald – Eure “Grazerianer”
16.03.2012 um 08:32
Hallo Andi,
happy bithday to you, happy birthday to you, happy birthday dear Andi, happy birthday to you. Ich wünsche Dir weiterhin viele so tolle Lebensjahre wie das letzte Lebensjahr und Gesundheit, Liebe, Freundschaft und viele weitere schöne Momente und Begegnungen im neuen Lebensjahr.
Dein Bruderherz
Chris
26.03.2012 um 03:07
Chicos me aegro mucho de que su viaje siga siendo un exito,… mucha suerte y espero que sigan conociendo lugares maravillosos… saludos desde cameron, comuna de timaukel, tierra del fuego…
cuidense mucho y que les vaya bonito
Con cariño Jasna y Renato